Strizz künftig nur noch Samstags

Das neue Jahr bringt auch für die FAZ etwas Veränderungen mit sich. Seit knapp 7 Jahren erschien unter der Woche auf der letzten Seite des Feuilletons die Comic Serie „Strizz“ von Volker Reiche. Damit ist nun Schluss. Alle Strizz-Freunde können jedoch aufatmen, denn stattdessen gibt es künftig am comiclosen Samstag eine ganze Seite Strizz. 

Den freien Platz nimmt von Dienstag bis Freitag künftig der Archetyp von Ralf König ein, der schon als Urlaubsvertretung für Strizz diverse Male in Erscheinung getreten ist. Für den Montag kündigt die FAZ eine komplett neugestaltete letzte Seite des Feuilletons an.

3 Kommentare

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Rosa K. Barth
25. Februar 2009 um 20:43

Sehr geehrter Herr Reiche, ich vermisse Strizz und die ganze Strizzerei die ganze Woche über – den Archetypen finde ich fad.

Die Kommentierung durch die täglichen Strizzereien halfen mir, DIESE ZEITEN besser zu verstehen und zu verkraften.

Der kompakte Samstag genügt nicht.

Trotzdem viele Grüße! R.B.

Monika Thürmer
8. Dezember 2009 um 20:20

Hallo Herr Reiche,

nun ist schon ein Jahr vergangen, und – besonders Montags – fehlt mir immer noch ihr täglicher Comic, vor allem Kater Paul, Herr Hässlich (`tschuldigung, Wolle!) und seine tiefgreifende Weltsicht. Der Archetyp ist mir für die frühe Morgenstunde zu intellektuell und abends zu fad. Und von wegen, samstags eine ganze Seite Strizz – es ist nur eine halbe Seite!

Können wir nicht eine Konterrevolution planen?

Herzliche Grüße, M. T.

Meister
9. Dezember 2009 um 07:46

Hallo,

nur als kleine Anmerkung, dies ist ein Artikel über Strizz und ich bezweifle, dass sie Herrn Reiche hier antreffen werden. Versuchen sie es doch mal über strizz.de oder die FAZ.