Sensation und Einheitsbrei: Alfred Biolek über die Medien unserer Zeit

Der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung gab Alfred Biolek anlässlich seines Karriereendes ein Interview. Darin bemängelt er die aktuelle Medienlandschaft mit all den Beckmanns und Kerners dieser Welt. Minderjährige Vergewaltigungsopfer oder Natascha Kampusch gehören (zu Recht) nicht ins Fernsehen. Außerdem sei das Fernsehen von heute vor allem eines: austauschbar! Formate, Sender und Moderatoren seien kaum noch von einander zu unterscheiden.

Mit seinem Abschied von der Mattscheibe wird in Zukunft alles noch eintöniger und vielleicht geht es einem bald wie Biolek: „Wenn ich mal einen Abend alleine bin, lese ich lieber ein Buch.“

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